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Esther von Stosch, geboren 1994, studierte Deutsche Sprache und Literatur sowie Sprachen und Kulturen der islamischen Welt in Köln und Paris. Als Teil der interdisziplinären Forschungsklasse UNESCO Welterbe führte sie – gefördert durch den Stiftungsfonds Frauen und Hochschulkarriere – im Sommer 2018 eine Feldforschung in Jerusalem durch. Sie arbeitete als studentische Hilfskraft und Tutorin am Orientalischen Seminar, später als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für deutsche Sprache und Literatur (Lehrstuhl Prof. Dr. Schausten/PD Dr. Hammer), wo sie zuletzt die Poetikdozentur TransLit organisatorisch begleitete. Seit April 2021 ist sie Kollegiatin des Graduiertenkollegs 2212 Dynamiken der Konventionalität (400-1550). Das Projekt zu kulturübergreifenden Erzählkonventionen in persischer, arabischer und deutscher Literatur des Mittelalters wird von Prof. Dr. Monika Schausten betreut.