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Foto: Patric Fouad

Hannes Fahrnbauer, Abiturjahrgang 2010, studierte Kunstgeschichte mit Nebenfach Vergleichende Kultur- und Religionswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im Jahr 2014 setzte er sein Kunstgeschichtestudium mit Profilbereich Geschichte (Schwerpunkt jüdische Geschichte des Mittelalters) im dortigen Masterstudiengang fort. Er arbeitete als wissenschaftliche Hilfskraft der ENB-Nachwuchsforschergruppe „Vormoderne Objekte. Eine Archäologie der Erfahrung“, Institut für Kunstgeschichte (Leiter: Dr. Philippe Cordez), am Projekt „Die Elfenbeinkämme des Früh- und Hochmittelalters“ mit. Seine Abschlussarbeit behandelte geschnitzte Elfenbeinkrümmen und -taustäbe des 11. und 12. Jahrhunderts aus dem nordfranzösischen und englischen Raum. 2016 begann er sein Promotionsstudium an der LMU mit dem Arbeitstitel „Geistliches Amtsverständnis und Repräsentation durch Objekte in der lateinischen Kirche (11.–13. Jh.)“ (Betreuer: Dr. Philippe Cordez). In seinem Interesse für die Grundlagenforschung besuchte er die „Münchener Sommerakademie Grundwissenschaften“ zu Epigraphik und Papsturkunden des Mittelalters (2015, 2017). Im April 2018 wechselte er mit einer eingegrenzten Fragestellung zu den geistlichen Handschuhen und ihren Funktionen an die Universität zu Köln. Sein Promotionsprojekt ist Teil des DFG-Graduiertenkollegs 2212 „Dynamiken der Konventionalität (400–1550)“.

Kontakt: h.fahrnbauer[at]uni-koeln.de