Dr.' Irina Dudar, geboren 1989, studierte Kunstgeschichte und ASuK Klassische Archäologie im Bachelor (2008–2014), und im Ein-Fach-Master Kunstgeschichte (2014–2016) mit Schwerpunkt auf Mittelalter und Frühe Neuzeit. In ihrer Masterarbeit setzte sie sich mit der handwerklichen Produktion und bildlichen Reproduktion in Stundenbüchern spätmittelalterlicher Pilgerzeichen auseinander. Von 2016 bis 2020 war sie als wissenschaftliche Hilfskraft in der Domschatzkammer des Kölner Domes tätig. Seit April 2019 ist sie Kollegiatin des Graduiertenkollegs 2212 „Dynamiken der Konventionalität (400–1550)“. Die Dissertation wird von Frau Prof. Dr. Susanne Wittekind, Frau Prof. Dr. Sabine von Heusinger und Prof. Dr. Markus Späth betreut.
Kontakt
Publikationen
Publikationen
Borgers, Kathrin; Dudar, Irina; Fahrnbauer, Hannes: Tagungsbericht: Bildmedien der Taufe im Spannungsfeld von Ort, Ritual und Gemeinschaft, 11.02.2020 – 14.02.2020 Köln, in: H-Soz-Kult, 29.05.2020, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8774>.
Dudar, Irina: Biografie; Katalogeinträge, in: Ausst.-Kat. Becks, Leonie: Ewald Mataré und der Kölner Dom, Ausstellung in der Domschatzkammer Köln vom 30. März – 20. August 2017, Köln 2017, S. 26–29, S. 72–80.
Dudar, Irina: Zu Judaskussdarstellungen in Fresken des Mittelalters, in: BlickWechsel – Wahrnehmungsästhetik und Transferpraktiken in der Kunst. Reader. Tagung im Rahmen des Master-Workshops 2014 des Kunsthistorischen Instituts der Universität zu Köln, S. 15–22.
Vorträge
"Das Vogelschießen in der mittelalterlichen Stadt: Zur gesellschaftlichen Partizipation und Repräsentation der Schützengilden", Initiativseminars der Konrad-Adenauer-Stiftung (KS49): Regionale Identität und das Schützenwesen, 01.07.2021-04.07.2021, Universität Paderborn (online), 02.07.2021.
"Von der Schützenkette zur Votivgabe. Die sogenannte Marienkette aus der Propsteikirche St. Mariae Geburt in Kempen", 5. Jahrestagung des Arbeitskreises Materielle Kultur und Konsum in der Vormoderne: Umnutzung, Umdeutung, Umarbeitung. Transitionale Momente in Objektbiographien, 3.-5. Juni 2021, Humboldt-Universität zu Berlin, u.a. (online), 4.06.2021.
„Krönen – Ehren – Weitergeben. Spätmittelalterliche Schützenketten als Erinnerungsspeicher“ DENKwerkstatt TU Dortmund, Spot on: Mnemosyne, WS 2020/21, 30.11.2020: http://www.dortmunder-denkwerkstatt-kunstwissenschaft.de/https-youtu-be-a_hos5girsc
“Medieval Marksmens’s Guild Collars as Storehouses of Collective Memory”, 7th Cologne Toronto Graduate Student Colloquium 12.–14. Dezember 2019, Universität zu Köln.
„Krönen –Ehren –Weitergeben. Modularität und Individualisierungsaspekte mittelalterlicher Schützenketten“, V. Forum Kunst des Mittelalters: Ponti – Peaks – Passages, Sektion: Dinge im Ritual. Artefakte als Speicher und Agenten sozialer Interaktion II, 18.–21.09.2019, Bern.
„Krönen –Ehren –Weitergeben. Modularität und Individualisierungsaspekte mittelalterlicher Schützenketten“, 13. Forschungskolloquium, Zentrum für Mittelalterstudien der Universität zu Köln, 14. Dezember 2019.
„Darstellungen der umgekehrten Jagd in Marginalien mittelalterlicher Codices“
Interdisziplinärer Workshops am Kunsthistorischen Institut Tübingen der Eberhard Karls Universität Tübingen, 17. –18. Februar 2017 „Tiere zwischen Leben und Tod: Bilder tierlicher Transformationen vom 15.–21. Jahrhundert“.