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Aktuelles

Neue Kollegiat:innen

Wir begrüßen unsere neuen Kollegiat:innen Adeline Schwabauer, Annette Kaldorf und Simone Hallstein. In Kürze werden sie hier ihre Projektskizzen vorstellen. Herzlich Willkommen und viel Erfolg!

22.10.2021

Aktuelle Vorträge

Am 26.10. hält Adrian Kammerer einen Vortrag: "Eine Regel und ihre Folgen. Neues zur Verbreitung des DominikanischenDrittordens. Beispiele aus Freiburg im Breisgau". Landesgeschichtliches Kolloquium des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte I, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau. https://www.mittelalter1.uni-freiburg.de/events/adrian-kammerer-m.a.-koeln-eine-regel-und-ihre-folgen.-neues-zur-verbreitung-des-dominikanischen-drittordens

19.10.2021

Erfolgreiche Disputation

Schreibcamp

Das GRK konnte nun endlich das lang ersehnte Schreibcamp veranstalten. Die Kollegiat:innen der 1. Kohorte, 2. Staffel verbrachten zusammen mit der Postdoc vier Tage in Schreibklausur.

Neues aus dem Archiv

Görlitz, Ratsarchiv, Varia 70

Nach einer langen Zeit der Arbeit an Digitalisaten, nun endlich wieder die Arbeit am Original!

Konventionen des Aufschreibens wirtschaftlichen Handelns lassen sich ohnehin ausschließlich unter Berücksichtigung materialwissenschaftlicher Analysen an Originalhandschriften durchführen. Die Abbildung zeigt das Krämerbuch des Hans Brückner des Görlitzer Ratsherren aus dem 15. Jahrhundert (Görlitz, Ratsarchiv, Varia 70).

05.08.2021

Kunst und Konventionalität - Dynamiken sozialen Wissens und Handelns in der Literatur des Mittelalters

Herausgegeben von Udo FriedrichChristiane Krusenbaum-Verheugen und Monika Schausten
Mit Beiträgen von Susanne BürkleDaniel Eder, Udo Friedrich, Andreas Hammer, Christiane Krusenbaum-Verheugen, Lydia Merten, Monika Schausten, Fabian David ScheidelMichael Schwarzbach-DobsonChristian Seebald und Franziska Wenzel

Das Verhältnis von Dauer und Wandel ist ein zeitloses Thema der Kulturwissenschaften. Es betrifft zum einen grundlegend die Relation von wissenschaftlichem Wahrheitsanspruch und kultureller Variation, zum anderen aber auch das Verhältnis institutioneller Regulierung und Konventionen.

Gegenüber dem Pathos des Fortschritts, der Revolution und Originalität setzen Konventionen auf historisch gewachsene Geltungsansprüche. Sie legen Zeugnis davon ab, dass weite Teile sozialen Handelns nur bedingt der rationalen Verfügung etwa durch Recht oder Ethik unterliegen, dass Gewohnheit als Regulativ des Handelns subjektiv und sozial einen hohen Stellenwert einnimmt. In Frage steht der Status von diachroner Normativität, ihrer Dynamik und ihr Effekt auf die Literatur. Gerade weil die Vielfalt und Schichtung sozialer Konstellationen von Ego und Alter sich nicht durch binäre axiologische Schematisierungen – wahr-falsch – allein regulieren lassen, etablieren Konventionen Geltungsansprüche jenseits strenger Diskursivierung, eine Indifferenzzone, die die klare Polarität sowohl von Körper und Geist, als auch von Individuum und Gesellschaft einschleift.

Für die Analyse von Literatur hat das zur Folge, dass ein Anschluss an praxeologische Kulturtheorien noch einmal einen anderen Blick auf Konventionen in der Literatur und auch der Literatur eröffnet, der beide miteinander zu verbinden sucht.

Inhaltsverzeichnis

19.07.2021

Fertige Dissertation

07.07.2021

Aktuelle Vorträge

Am 09.07. hält Tristan Spillmann einen Vortrag: „Venedig als humanistisches Paradies? Die Lobrede Poggio Bracciolinis und die Suche nach historischer Vollendung“ (Deutsch-italienisches Forschungsatelier (I): Venedig an der Bergischen Universität Wuppertal).

06.07.2021

Erfolgreiche Disputation

Am 06.07. hat Adrian Meyer die Disputation seiner Dissertation  "'dem marchet ist diu werlt gelich'. Merkantiles Erzählen in der deutschsprachigen Literatur des 13. Jahrhunderts" erfolgreich bestanden. Wir gratulieren herzlich!

02.06.2021

Aktuelle Vorträge

Irina Durdar hält am 04.06. im Rahmen der 5. Jahrestagung des Arbeitskreises Materielle Kultur und Konsum in der Vormoderne: Umnutzung, Umdeutung, Umarbeitung. Transitionale Momente in Objektbiographien an der Humboldt-Universität zu Berlin einen Vortrag: "Von der Schützenkette zur Votivgabe. Die sogenannte Marienkette aus der Propsteikirche St. Mariae Geburt in Kempen". Dieser Vortrag findet online statt.

Am 02.07. präsentiert sie im Rahmen eines Initiativseminars der Konrad-Adenauer-Stiftung (KS49): "Regionale Identität und das Schützenwesen" an der Universität Paderborn den Vortrag: "Das Vogelschießen in der mittelalterlichen Stadt: Zur gesellschaftlichen Partizipation und Repräsentation der Schützengilden". Dieser Vortrag findet online statt.

17.05.2021

Aktuelle Vorträge

Tristan Spillmann hält am 19.05. im Rahmen eines Oberseminars der klassischen Philologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn einen Votrag: „Von verba, sensus und sententiae. Zur Konstituierung eines lateinischen Denkstils in Lorenzo Vallas Apologus“.

Am 20.05. präsentiert er am Department of Cominus Studies and Early Modern Intellectual History zu Prag einen Vortrag mit dem Titel: „A War of Words between Light and Dark or Truth and Falsity: Lorenzo Valla’s Radical Theory of Knowledge and his Use of Metaphors“.

12.04.2021

Semesterstart Sommersemester 2021

Auch für das GRK 2212 beginnt das Sommersemester 2021 online, wir haben allerdings nach zwei Pandemie-Semestern Routine im digitalen diskutieren.

09.04.2021

Fertige Dissertation

31.03.2021

Neue Kollegiat:innen

Zum 01.04. begrüßen wir unsere neuen Kollegiat:innen Benedikt Lemke (Mittelalterliche Geschichte), Esther von Stosch (Germanistische Mediävistik) und Ilaria Fusani (Musikwissenschaften) die in Kürze hier Ihre Projektskizzen präsentieren werden. Willkommen im Grako und viel Erfolg!

29.03.2021

2021 wird das Jahr der fertigen Abschlussarbeiten

Den Anfang macht Dr. Julia Bruch, die heute ihre Habiltitationsschrift bei der Philosphischen Fakultät der Universität zu Köln eingereicht hat. Weitere Abgaben folgen in den nächsten Wochen und Monaten.

17.03.2021

Das Grako ist umgezogen

Das Grako 2212 hat neue Büroräume bekommen. Wir verlassen die Innenstadt und ziehen in Campusnähe in ein Bürogebäude mit Blick auf den Grüngürtel.

Neue Adresse:

Triforum
Innere Kanalstraße 15
Der Eingang befindet sich in der Weinsbergstraße; an der rechten Gebäudeseite.
1. Etage (vorheriger Anmeldung erforderlich).